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Gesunde Ernährung - So macht ihr es richtig!

Gesunde Ernährung? So macht ihr es richtig!

Ihr wollt euch gesund ernähren, wisst aber nicht, an welche Ratschläge ihr euch halten sollt? Im Wirr-Warr aus Halbwissen und Pseudowahrheiten sucht ihr nach Orientierung? Und in welchem Ausmaß hat Ernährung überhaupt einen Einfluss auf eure Gesundheit?
Doch damit seid ihr nicht alleine. Auf der Suche nach Antworten wird euch der folgende Artikel zum Thema „Gesunde Ernährung“ weiterhelfen.


Der Mythos gesunde Ernährung

Betrachtet man die gegenwärtige Entwicklung der Lebensmittelindustrie, stellt man schnell fest, dass die Schere immer weiter auseinander geht – nein wir sind hier nicht im Handarbeitskurs. Wir sprechen von zwei gegensätzlichen Bewegungen.

Die Günstig und Schnell Gesellschaft

Da wäre auf der einen Seite der steigende Bedarf an günstigen Lebensmitteln. Ein Großteil unserer Gesellschaft ist auf Billigkonsum ausgerichtet, welcher entsprechend bedient werden möchte. Nahrungsmittel müssen zum Schnäppchenpreis über die Ladentheke gehen, gut schmecken und vor allem schnell verfügbar sein. Durch den vergleichbar geringen Stellenwert von gesundem Essen, kommen häufig Produkte mit minderwertigen oder schädlichen Inhaltsstoffen auf den Tisch.

Ein weiteres Problem ist der chronische Zeitmangel unserer Gesellschaft. In vielen Familien sind beide Elternteile voll berufstätig. Daher sind Fertiggerichte oft erste Wahl. Der Anspruch an die inhaltliche Qualität liegt häufig bei Null.
Den preislichen Vorstellungen und der hohen Nachfrage gerecht zu werden, ist leider kein leichtes Unterfangen. Die Lösung: Massenproduktion und Massentierhaltung. Die einzigen Gewinner dieser Konstellation sind jedoch die Lebensmittelkonzerne. Unser Körper geht dabei leer aus.

Du bist was du isst Gesellschaft

Auf der anderen Seite wird immer mehr Menschen bewusst “Du bist, was du isst”! Die vegane Ernährungsform erlebt beispielsweise einen wahren Boom: Vegan ist in! Ist euch das steigende Angebot an veganen Produkten in den großen Supermarktketten aufgefallen? Doch auch hier solltet ihr wachsam sein. Viele der Artikel enthalten künstliche Zusätze, die schlecht für euren Organismus sind. Nicht alles was vegan ist, ist gleichzeitig gesund. Die Qualität von Lebensmitteln hängt nach wie vor einzig und allein von den Inhaltsstoffen ab (--> siehe Abschnitt “Worauf sollte ich beim Einkauf achten?”) und nicht vom Aufdruck der Packung.

Beschäftigt man sich näher mit der Materie, stellt man fest, dass gesunde Ernährung nicht an den Faktoren Zeit und Geld scheitert. Vielmehr kommt es auf die richtige Organisation an.
So eignet sich beispielsweise die “Meal-Prep” - Methode (Vorkochen deiner Mahlzeiten) als exzellentes Tool, um Zeit, Nerven, Geld und Kalorien zu sparen. Täglicher Aufwand und nerviges Schnippeln fallen weg, indem du mehrere Nahrungsmittel auf einmal verarbeitest, größere Mengen kochst und diese auf verschiedene Mahlzeiten-Sets verteilst. Tupperdosen dienen hierbei als wertvolle Helfer. So wirst du davon abgehalten, den Spaß an gesundem Kochen zu verlieren und aufgrund von Faulheit, Unlust oder fehlender Zeit in alte Essgewohnheiten zu verfallen.

Unsere Müslis unterstützen euch ebenfalls dabei. Schnapp dir eine unserer Müsli Packs und du bekommst bereits beim Frühstück die volle Ladung an gesunden Kraftstoffen (inklusive schnippelfreien Vitaminbomben), die du für einen energiegeladenen Tag brauchst: Zu unseren Müsli Packs

Auswirkungen-von-gesunder-Ern-hrung 

Welchen Effekt hat gesunde Ernährung auf den Körper?

Seid ihr euch darüber bewusst, wie wichtig eine gesunde Ernährung für euren Körper ist? Lautet eure Antwort “nein” oder
“nicht wirklich”, bleiben euch hoffentlich folgende Facts beim nächsten Griff zur Fertigmahlzeit im Gedächtnis.

  • Gesunde Ernährung verbannt Giftstoffe von eurem Speiseplan und ihr erfreut euch schon bald an einem besseren Allgemeinzustand, mehr Vitalität, Tatendrang, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit

 

  • Ihr fühlt euch stärker, attraktiver und profitiert von einem gesteigerten Selbstbewusstsein. Nach einer Ernährungsumstellung berichten die meisten Menschen schon nach wenigen Wochen von einer verbesserten Wahrnehmung ihres Körpergefühls. Glänzende Haare und ein verbessertes Hautbild werden euch ebenfalls auffallen.

 

  • Gesundes Essen hält euch dank wichtiger Vitamine und Spurenelemente langfristig Krankheitserreger vom Hals und stärkt euer Immunsystem. So könnt Ihr beispielsweise mit Superfoods dafür sorgen das während der Grippemonate resistenter gegen Krankheiten seid. 

 

  • Vollwertige Nahrungsmittel fördern einen aktiven Fettstoffwechsel und Energiestoffwechsel. Gesunde Ernährungsweisen führen wie von ganz allein zu einem langsamen - jedoch dauerhaften Gewichtsverlust. Crash-Diäten und Jojo-Effekt ade! Ernähre dich so oft es geht gesund und ausgewogen und musst du dich nicht mehr mit nervigen Diäten herumquälen. 

 

  • Ärzte postulieren, dass rund 70 Prozent aller Erkrankungen auf ungesunde Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind. Das Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes kann durch die richtigen Lebensmittel beeindruckend reduziert werden.

 

  • Eine unausgewogene Ernährung und unzulängliche Zufuhr an wertvollen Inhaltsstoffen führt zu Mangelerscheinungen. Fehlen dem Organismus bestimmte Vitamine, Mineralien oder Spurenelemente, können Erscheinungen wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen eintreten. 

 

  • Gesunde und abwechslungsreiche Menü-Pläne und die richtige Zubereitung (z.B. kein “Totkochen” von Vitaminen) wirken Mangelerscheinungen entgegen.

 

  • Gesunde Esser leben erwiesenermaßen länger


Gesunde Ernährung kann somit als einer DER wichtigsten Bausteine für ein glückliches, ausgewogenes, aktives, langes und erfülltes Leben gesehen werden. Außerdem ist gesund Kochen nicht nur gut für euren Organismus, sondern macht auch richtig Spaß. Auf unseren Rezeptseiten findet ihr Inspiration.

Einkaufskorb-Gemuese 

Worauf sollte man beim Einkauf gesunder Lebensmittel achten?

Viele Menschen möchten sich gerne gesund ernähren, fühlen sich aber von der Flut an Informationen, den hieroglyphischen Inhaltsstoffen und der großen Auswahl im Supermarkt überfordert. Wer die volle Kontrolle über seine Ernährung haben will, muss sich wohl oder übel mit der Thematik auseinandersetzen. Der Kontrollblick kann euch anfangs vielleicht noch schwer fallen. Ihr gewöhnt euch jedoch schnell daran und nach kurzer Zeit werdet ihr intuitiv wissen, welche Lebensmittel die Richtigen sind.

Folgende Tipps erleichtern euch den Weg zu achtsamen Einkaufen:

  • Planung ist alles! Erstelle vor jedem Einkauf eine Einkaufsliste. Überlege dir, was du in den folgenden Tagen zubereiten möchtest und welche Zutaten du dafür benötigst. So vermeidest du unnötige und unüberlegte Hamsterkäufe. 

 

  • Lass dich nicht täuschen! Vermeide es, mit einem Knurren im Magen einkaufen zu gehen. Akute Hungergefühle drängen zu unüberlegten und überflüssigen Heißhunger-/ Lust-Einkäufen.

 

  • Alles Bio oder wie? Auch bei Obst und Gemüse sollte man aufgrund der Pestizide öfters mal zu Bio - oder Marktprodukten greifen. Jedoch müssen nicht alle Lebensmittel zwingend in Bio Qualität erworben werden. Insbesondere bei Obst oder Gemüse mit zu entfernender Schale gehen auch preisgünstigere Produkte aus herkömmlicher Produktion in Ordnung. Wer Geld sparen will, kann zudem gerne auf Tiefkühlgemüse und Tiefkühlobst zurückgreifen. Tiefgefrorene Früchte sind in der Regel preisgünstiger und länger haltbar, nährstofftechnisch betrachtet jedoch so hochwertig wie am ersten Tag.

 

  • Nährstoffgeladen und ganz nah. Den bestmöglichen Nutzen erhaltet ihr, wenn ihr bei Gemüse und Obst auf regionale und saisonale Attribute achtet. Die Produkte werden nicht um die halbe Welt geflogen und “just in time” geerntet, wenn sie reif sind. Das garantiert die größte Dichte an Nährstoffen und bei dem prallen, vitamingeladenen, bunten Anblick steigt die Lust auf gesunden Genuss :).

 

  • Macht zudem einen großen Bogen um die Transfette der namhaften Fast-Food-Ketten und Fertigprodukte.

 

  • Um Heißhungerattacken zu vermeiden sollten Produkte mit Geschmacksverstärker wie Glutamat wieder ins Regal zurück gestellt werden. Weitere Betitelungen sind: Hefeextrakte, Konzentrate, Milcheiweißerzeugnisse, Weizenerzeugnisse und Aroma.

 

  • Tierische Fallen! Falls ihr tierische Produkte konsumiert, empfehlen wir euch dringend, auf Bio-Qualität achten. Vor allem bei Fisch, Milch, Fleisch und Eiern solltet ihr euch überlegen, etwas mehr Geld zu investieren, um euren Körper nicht mit Antibiotika, Stresshormonen, künstlichen Zusätzen und Stabilisatoren zu verpesten. 

 

Kurz zum Thema Fleisch

Generell empfiehlt es sich, den Verzehr von Fleisch ein wenig zu reduzieren. Besonders Schweinefleisch ist stark säurebildend, enthält viele Purine und ist reich an Cholesterin. Viel-Fleischesser sind einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt. Zudem drohen Gichterkrankungen und Nierenschäden.

Daher sollte euch Fleisch maximal jeden zweiten Tag von eurem Teller anlachen. Das Gleiche gilt für Fisch. In moderaten Maßen gelten beide jedoch als wunderbare Proteinquelle mit einer sehr guten biologischen Wertigkeit. Falls ihr Vegetarier oder Veganer seid, dürft ihr den Wegfall von tierischen Produkten auf keinen Fall durch künstliche Lebensmittel kompensieren. Denn die vielen chemisch produzierten Zusätze sind hauptverantwortlich für viele Allergien.

 

Die Produkt - Verpackungsrückseite - worauf du achten solltest? 

Ein zweiter Blick lohnt sich. Es zahlt sich aus, Produkte nicht blind in den Einkaufswagen zu schleudern, sondern einen Blick auf die Zutatenliste zu werfen. Dabei helfen euch folgende Facts, auf die ihr achten solltet:

 

  • Was an erster Stelle in der Zutatenliste steht, ist am meisten enthalten.

 

  • Wenn mehr als fünf Zutaten aufgelistet sind, sollte man es eigentlich lieber nicht kaufen, denn dann ist das Lebensmittel schon stark verarbeitet und nicht mehr natürlich.

 

  • Einer der größten Feinde für eure Gesundheit ist Zucker. Obwohl die verheerende Wirkung von dauerhaftem Zuckerkonsum bekannt ist, genießt er nach wie vor eine sehr hohe Akzeptanz in der Gesellschaft. Zucker hat viele Gesichter. Achtet auf folgenden Endungen und Bezeichnungen und ihr erspart eurem Körper diesen süchtig- und krankmachenden Feind. Insbesondere die Endungen -ose und -sirup sollten euch sofort in Alarmbereitschaft setzen. Die häufigsten Zuckerzusätze sind: Maltose, Dextrose, Laktose, Maltodextrin, Invertzuckersirup, Saccharose, Glukose, Fruktose, Glukosesirup, Fruktosesirup. Wer Leberschäden, Darmkrankheiten oder einen Herzinfarkt vermeiden möchte, aber trotzdem gerne süß isst, sollte einen Blick in den fitmeals Shop werfen. Dort findet ihr zuckerfreie Süßungsmittel als gesunde Alternative zu Kristallzucker

 

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Worauf sollte ich bei der Zubereitung achten?

Die Zubereitung von Lebensmitteln hat großen Einfluss auf den Erhalt oder Verfall der Inhaltsstoffe. Grundsätzlich gilt: Je unverarbeiteter desto nahrhafter!

Aus diesem Grund sollte Rohkost einen festen Platz in eurem Speiseplan haben. Bei frischem Obst, Gemüse oder Hülsenfrüchten kann euer Organismus bei der Verdauung aus dem Vollen schöpfen. Ernährungswissenschaftler empfehlen mindestens 5 Portionen an frischen Früchten pro Tag.

Tipp: Stellt zu jeder Mahlzeit einen Teller mit knackigem Obst oder Gemüse bereit – entweder als Beilage oder als Nachtisch.

Selbstverständlich gilt dies nur für Produkte, die sich für den rohen Verzehr eignen. So könnte euer Verdauungstrakt zu rebellieren beginnen, wenn ihr ihm beispielsweise eine rohe Kartoffel vorsetzt. Gesund Kochen ist hier die wesentlich bekömmlichere Variante. Achtet bei jeder Zubereitung auf eine möglichst schonende Garung, bei niedriger Temperatur. Auf diese Weise bleiben sämtliche Nährstoffe erhalten und auch das geschmackliche Resultat ist wesentlich besser. Bringt euch nicht um den Lohn der eigenen Arbeit, indem ihr euer gesundes Essen „totkocht“.


Welcher Ernährungstyp bin ich? Worauf sollte mein Fokus liegen?

Falls ihr im Sport wirklich etwas reißen wollt, ist eine gesunde Ernährung unumgänglich. Egal ob euer Ziel Muskelaufbau oder Gewichtsverlust ist: Euer Erfolg hängt zu 70 Prozent von der richtigen Ernährung ab.

Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass der Körper viel Eiweiß benötigt, um echte Mukkieberge zu erschaffen. Doch auch der Bedarf an Kohlenhydraten, Fetten und Vitaminen sollte in jedem Fall gedeckt werden, um eine perfekte Transformation zu ermöglichen. Eiweiß unterstützt euch auch beim Abnehmen, da es lange satt macht und zur Straffung des Gewebes beiträgt. Wer seinen Rettungsringen den Garaus versetzen will, muss nicht hungern. Gesunde Lebensmittel in der richtigen Menge sorgen für ein moderates Kaloriendefizit und machen trotzdem satt. 

Naehrstoffe-gesunder-Ern-hrung


Ernährung gesund – welche Nährstoffe benötigt der Körper und warum?

Bei der Einteilung der Nährstoffe wird zwischen Makronährstoffen und Mikronährstoffen unterschieden.

Makronährstoffe

Makronährstoffe sind die Hauptenergielieferanten für die wichtigsten Körperfunktionen. Dazu gehören Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Letztgenannte nutzt der Körper zur Energiegewinnung. Besteht hier ein Defizit, werdet ihr euch schlapp und müde fühlen. Ihr solltet vor Allem langkettige Kohlenhydrate aus Vollkorn, Reis, Obst oder Gemüse zu euch nehmen. Bei einfachen Kohlenhydraten aus Weißmehlprodukten erlebt euer Blutzuckerspiegel eine wahre Achterbahnfahrt und ihr seid schnell wieder hungrig und schlapp.

Eiweiß ist nicht nur für den Muskelaufbau von entscheidender Bedeutung, sondern unterstützt auch bei der Hormonbildung und Immunabwehr. Es besteht aus zusammenhängenden Aminosäureketten. Umso mehr Aminosäuren miteinander verbunden sind, desto besser ist die biologische Wertigkeit des zu verstoffwechselnden Proteins. Um eurem Körper genug Muskelbausteine zur Verfügung zu stellen, solltet ihr täglich zwischen 1 Gramm und 1,5 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu euch nehmen. Eiweißreiche Lebensmittel sind:

  • Lachs
  • Rote Linsen
  • Chia Samen
  • Amaranth
  • Harzer Käse
  • Putenfleisch
  • Getrocknete Goji Beeren

 

Gesunde Fette

Auch Fette sind enorm wichtig für den Körper, vorausgesetzt, es sind die Richtigen. Denn ein Großteil der ungesättigten Fettsäuren kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Von besonderer Bedeutung sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6, da sie essentiell für die Zellbildung und Hormonproduktion sind. Wichtige Quellen:

  • Nüsse
  • Fisch
  • Avocado
  • Blattspinat
  • Mandeln

 

Mikronährstoffe - Ballaststoffe

Aus verdauungstechnischer Sicht ist zudem eine ballaststoffreiche Ernährung zu empfehlen.

Faustformel: 30 Gramm pro Tag.

Ballaststoffe gehören zur Gruppe der Mikronährstoffe und sind unter Anderem in Chiasamen, Leinsamen, Gemüse und Vollkornprodukten enthalten. Eine besondere Bedeutung kommt in einer gesunden Ernährung den Vitaminen zu, da sie das Immunsystem in Schuss halten und an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Euer Körper zieht sie in erster Linie aus Obst und Gemüse. Die vitaminreichsten Früchte sind:

  • Karotten
  • Sanddorn
  • Brokkoli
  • Grünkohl
  • Kartoffeln 
  • Spinat
  • Johannisbeeren
  • Hagebutten


Komplettiert werden die Mikronährstoffe durch die Gruppe der Mineralstoffe, da ohne sie ebenfalls kein Stoffwechsel möglich ist. Am Wichtigsten sind Eisen (Blut), Zink (Zellschutz), Magnesium (Muskelfunkionen) und Calcium (Knochenfestigkeit).


Gesunde Ernährung – Low Carb oder High Carb?

High Carb vs. Low Carb – das Duell der Kohlenhydratfans gegen die Energiesparfetischisten. Die Meinungen zu diesem Thema gehen weit auseinander. Doch was ist wirklich besser? Eine eindeutige Aussage kann hierzu nicht getroffen werden.

Beide Ernährungsformen können sich positiv auf eure sportliche Ziele und euer Wohlbefinden auswirken, wenn ihr einige Dinge beachtet. Bei einer Low Carb Ernährung wird der Anteil der Kohlenhydrate in der Ernährung reduziert, damit der Körper zur Energiegewinnung vorwiegend die hauseigenen Fettpolster heranzieht. Ihr solltet jedoch unbedingt darauf achten, die Reduktion nur in moderatem Maße durchzuführen. Andernfalls wird eure mentale und körperliche Leistungsfähigkeit stark abfallen.

Falls ihr euch auf High Carb eingeschossen habt, entscheidet die Qualität der Kohlenhydrate über Erfolg oder Misserfolg. Bei dieser Ernährungsform ist es noch wichtiger, frisch und qualitativ hochwertig zu essen. Wer eine High Carb Diät beschließt, sich aber im selben Atemzug eine Pizza vom Italiener um die Ecke bestellt, wird wohl schnell auf dem Boden der Tatsachen landen. High Carb geht immer mit Low Fat einher, was bei einer Calzone leider nicht gegeben ist, so lecker sie auch schmecken mag. Stattdessen sollten große Mengen an frischem Obst und Gemüse den Löwenanteil eurer Ernährung ausmachen.

Wenn ihr diese Regeln verinnerlicht habt, werdet ihr mit beiden Ernährungsformen gesund essen und Erfolge verzeichnen können. Des Weiteren stehen natürlich noch eine Vielzahl anderer Ernährungsformen wie beispielsweise Paleo, Glyx-Diät, Functional Eating, etc. zur Auswahl. Erfahrt mehr darüber in unserem nächsten Blogbeiträgen.

Blattsalat-mit-koernern


Gesundes Essen – wie viele Mahlzeiten pro Tag sind optimal?

Über die Häufigkeit der Mahlzeiten kursieren ebenfalls unterschiedliche Empfehlungen, begründet in persönlichen Erfahrungen. Daher unser Tipp an euch: Gestaltet eure Mahlzeiten so, wie ihr euch wohlfühlt.

Wenn ihr lieber in kleineren Portionen und dafür häufiger esst, ist das völlig legitim. Falls euch 2 – 3 große Mahlzeiten pro Tag besser zu Gesicht stehen, ist das ebenso in Ordnung. Wenig sinnvoll ist es dagegen, den ganzen Tag zu hungern, nur um sich dann beim Abendessen zu überfressen. Am wichtigsten ist, dass eure gesunde Ernährung von Regelmäßigkeit und Rhythmus geprägt sind.

Zudem solltet ihr euch angewöhnen, jeden Tag zu frühstücken. Nach einer langen Nacht sind die Akkus eures Körpers aufgebraucht und er schreit förmlich nach Nährstoffen. Außerdem ist es ratsam, wenige Stunden vor dem Sport oder Zubettgehen nichts mehr essen, da sich die verschiedenen Vorgänge im Körper sonst gegenseitig in die Quere kommen. Sprich: Der Körper kann seine volle Leistungsfähigkeit nicht abrufen, weil er mit der Verdauung beschäftigt ist bzw. die Verdauung gerät ins Stocken weil ihr euch im „Sleep-Mode“ befindet.

 

Ernährung gesund – sind Süßigkeiten / Naschen verboten?

Seid ihr heimliche Naschkatzen, die Kuchen, Eis oder Süßigkeiten lieben? Keine Sorge. Auch in einer gesunden Ernährung ist gelegentliches Naschen erlaubt. Durch viele zuckerfreie Alternativen lässt sich jede Art von Süßkram zuckerfrei und kalorienarm herstellen. Wie zum Beispiel unsere Low Carb Schoko Crossies. 

Des Weiteren gelten Schokoladensorten mit einem hohen Kakaoanteil und Nüsse als gesundes Naschwerk. Wer ab und an zu herkömmlichen Süßigkeiten greift, muss sich trotzdem keine Sorgen um gesundheitliche Konsequenzen machen.


Gesunde Lebensmittel – was hat es mit Superfoods auf sich

Superfoods sind seit einigen Jahren enorm beliebt und besonders in der Fitnessszene äußerst begehrt, da sie überdurchschnittlich viele Nährstoffe enthalten. Leider kamen durch den erhöhten Bedarf der letzten Jahre viele schwarze Schafe auf den Markt. So werden stark pestizidbelastete Superfoods aus fernen Ländern nach Europa importiert. Isoliert betrachtet handelt es sich jedoch um ausgesprochen gesunde Lebensmittel. Kauft Superfoods daher am Besten in Bio-Qualität und ihr seid auf der sicheren Seite.

Eine gute Übersicht von Superfoods erhaltet Ihr in unserem fitmeals Zutatenlexikon


Gesund Kochen – ist die Ernährung der einzige Faktor, der über die Gesundheit entscheidet?

Neben einer gesunden Ernährung tragen auch andere Faktoren zu einem gesunden Lebensstil bei. Der Verzehr von gesunden Lebensmitteln lässt sich zum Beispiel optimal durch Sport ergänzen.

Sportwissenschaftler des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betonen, dass

“Sport nicht nur den Körper stärkt, sondern sich bereits in geringem Umfang positiv auf das Empfinden, das Stresserleben sowie die allgemeine Lebensqualität auswirkt.”

Sport hält euch bis ins Alter fit und regt die Durchblutung an. Das Ergebnis ist ein trainierter, attraktiver Körper, der außerdem euer Selbstbewusstsein stärkt. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist ein erholsamer Schlaf in ausreichender Menge.


Unser Fazit: Was ist eine gesunde Ernährung?

Betrachtet man das Gesamtkonstrukt „Gesunde Ernährung“, so lässt sich Folgendes feststellen: Eine gesunde Ernährung bedeutet, dem Körper regelmäßig alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge zuzuführen und gleichzeitig ungesunde Lebensmittel, welche dem Körper schaden, zu vermeiden. Wer sich proteinreich und gesund ernähren will, dem Körper genügend Energie aus hochwertigen Kohlenhydraten liefert und ihn darüber hinaus mit ungesättigten Fettsäuren und Mikronährstoffen versorgt, ist auf einem guten Weg. Schadstoffe wie Zucker oder Transfette sollten möglichst vermieden und stattdessen durch größere Mengen an Obst und Gemüse ersetzt werden.

 Hier nochmal übersichtlich zusammengefasst: 

1. Alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge
2. Ungesunde Lebensmittel vermeiden
3. Genügend Energie aus hochwertigen Kohlenhydraten
4. Ungesättigte Fettsäuren und Mikronährstoffe
5. Schadstoffe wie Zucker oder Transfette vermeiden
6. Mehr Obst und Gemüse
7. Weniger Fleisch max. 2-3 mal pro Woche


Gesunde Ernährung von fitmeals – leckere Produkte und Rezepte für den Fitness-Lifestyle

Wir von fitmeals wollen euch eine gute Basis für eine gesunde Ernährung schaffen und präsentieren euch zahlreiche leckere Produkte für einen sportlichen und vitalen Lifestyle. Die Qualität unserer Inhaltsstoffe hat bei uns oberste Priorität, weshalb wir sehr eng mit unseren Lieferanten zusammenarbeiten. Unser gesundes Essen besticht durch einen frischen und leckeren Geschmack und lässt sich schnell und einfach zubereiten.

Probiert doch unser Fitness Müsli in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen für ein nahrhaftes, vitaminreiches Frühstück oder werft einen Blick in unseren Rezeptbereich. Dort erwarten euch zahlreiche schmackhafte Speisen zum Nachkochen und Nachbacken. Seid ihr bereit? Dann lasst es uns anpacken! Endlich gesund ernähren – EAT FIT. BE FIT. mit fitmeals.


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