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Wie schädlich ist Zucker wirklich

So süß, so lecker, so giftig - Wie schädlich ist Zucker wirklich?

Kuchen, Kekse, Gummibärchen, Schokoriegel, Schlagsahne – die Menschen lieben Zucker! Zwar wissen die meisten Personen, dass viel Zucker schädlich ist, trotzdem verschlingt der Durchschnittseuropäer pro Tag bis zu 150 Gramm des weißen Dickmachers. Dies entspricht einer Kaffeetasse voller Kalorien – 600 an der Zahl!
Hochgerechnet auf ein ganzes Jahr füllt Otto Normalverbraucher einen 40 Kilogramm Zementsack in seinen Magen.

Greift auch ihr regelmäßig zu Süßigkeiten? Was gerne als „kleine Sünde“ mit einem Augenzwinkern abgetan wird, stellt in Wahrheit eine nicht zu unterschätzende Gefahr für euer Leben dar. Die Auswirkungen von zu viel Zucker sind nämlich mehr als erschütternd…

  

Wie Industriezucker deinen Körper angreift.

Natürlich ist Zucker nicht von Natur aus schädlich und in moderaten Mengen unbedenklich. Erst die industrielle Verarbeitung und der massive Einsatz in Fertigprodukten und Backrezepten macht Kristallzucker zu dem was er ist: Gift für den menschlichen Körper!

Zucker-schlecht-fuer-den-Koerper_kleinWährend eine Zuckerrübe den Organismus neben Kohlenhydraten mit vielen wichtigen Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen versorgt, fehlen diese Nährstoffe in Industriezucker gänzlich. Dieser besteht ausschließlich aus industriell raffinierten Kohlenhydraten. Aufgrund der fehlenden Mineralstoffe kommt es zu Komplikationen bei der Verarbeitung durch den Körper.

Es entstehen Giftstoffe, welche die Körperfunktionen stören, Organe angreifen und schwere Krankheiten verursachen können. Darüber hinaus wird das Immunsystem durch die fehlenden Nährstoffe geschwächt, was den Organismus anfällig für Viren und Bakterien macht.

 

Zucker Auswirkungen - „Normaler“ Zuckerkonsum und seine Folgen

Führt man sich die Gefahren von Zucker vor Augen, ist es umso erschreckender, dass Industriezucker als Wohlstandsdroge eine solche Akzeptanz genießt. Die folgende Übersicht, macht deutlich, warum bereits ein durchschnittlicher Zuckerkonsum verheerend sein kann:

  • Zucker ist verantwortlich für Karies und andere Zahnschädigungen
  • die Organe werden angegriffen
  • Zucker sondert Giftstoffe bei der Verdauung ab
  • verschiedene Körperfunktionen werden negativ beeinträchtigt
  • das Immunsystem leidet
  • Zucker schädigt die Leber
  • Zucker durchlöchert die Darmschleimhaut
  • starker Konsum führt zu Fettleibigkeit
  • Zucker macht süchtig
  • Belastet die Bauchspeicheldrüse
  • Erhöht das Herzinfarktrisiko
  • Begünstigt das Wachstum von Krebszellen
  • löst Hyperaktivität bei Kindern aus
  • zieht gravierende Langzeitfolgen durch Erkrankungen wie Diabetes, Osteoporose, Asthma, Multiple Sklerose oder Arthritis nach sich

 

Zu viel Zucker in Lebensmitteln – die große Unbekannte?

Haben euch die letzten Zeilen zum Nachdenken gebracht? Wollt ihr Zucker gänzlich aus eurer Ernährung verbannen oder zumindest euren Konsum einschränken? Das ist leider gar nicht so einfach.

Zucker-in-Lebensmitteln-kleinDie Lebensmittelindustrie möchte euch nicht als Kunden verlieren, weswegen der Gehalt an Zucker in den Inhaltsangaben häufig vertuscht wird. Stattdessen verwenden die Hersteller Bezeichnungen wie Maltose, Lactose, Fructose, Saccharose, Glucose oder Glucosesirup. Zwar werden die verschiedenen Zuckersorten aus unterschiedlichen Quellen gewonnen, doch Eines haben sie alle gemeinsam: Sie werden industriell raffiniert und haben mir ihrer Ursprungsform nicht mehr viel zu tun.

Seid deshalb besonders achtsam, wenn ihr das nächste Mal in den Supermarkt geht. Viele Produkte enthalten großen Mengen an Industriezucker, auch wenn dies nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Wer gerne zu Brot, Schinken, Säften oder Fertigpizza greift, konsumiert Industriezucker ohne es zu merken. Ganz recht, ihr werdet „angefüttert“. Denn Zucker kann süchtig machen, was große Lebensmittelkonzerne ausnutzen, um euch in kaufkräftigere Konsumenten zu verwandeln – gut für die Kassen der Firmen, schlecht für eure Gesundheit!

 

Zucker ist nicht gleich Zucker.

Im Allgemeinen werden die verschiedenen Zuckersorten in Einfachzucker und Mehrfachzucker einkategorisiert. Hier eine Übersicht sämtlicher Zuckerarten:

  • Monosaccharide = einfache Glukose wie sie in Honig oder Obst vorkommt. Auch Industrie-Traubenzucker zählt zu dieser Kategorie
  • Fruktose = Fruchtzucker, vorhanden in Obst, Gemüse oder Honig. Leider wird aus Obst gewonnener und anschließend raffinierter Industriezucker fälschlicherweise auch als Fruktose bezeichnet.
  • Galaktose = Milchzucker aus der Gruppe der Einfachzucker. Enthalten in Milch und Milchprodukten
  • Isoglucose = Zucker aus Mais. Ist enthalten in Isoglucose-Getränken und wird Obstkonserven beigemischt
  • Raffinade = es handelt sich um Haushaltszucker, der zu 99 Prozent aus Saccharose besteht
  • Maltose = Malzzucker, ist beispielsweise in Bier enthalten.
  • Rohrzucker = ein Halbfertigprodukt aus der Zuckerherstellung, das im Gegensatz zu fertigem Haushaltszucker noch einen geringen Anteil an Vitaminen enthält
  • Polysaccharide = Mehrfachzucker, weniger süß als andere Zuckerarten und bekannt als Stärke.

  

Auf Zucker verzichten – konkrete Maßnahmen für eine gesündere Ernährung

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Zucker aus der Ernährung zu verbannen gehört zu den effektivsten Maßnahmen für eine gesunde Ernährung. Doch welche Maßnahmen sind notwenig, um sich endlich aus den Fängen des süßen und allseits präsenten Dickmachers zu befreien?

Zucker in Backwaren

Beginnt damit, den Konsum von Backwaren zu reduzieren. Dieser Schritt ist zu Beginn wohl am leichtesten umzusetzen und verbessert eure Zuckerbilanz deutlich – vor Allem wenn Brot oder Semmeln bisher einen sehr großen Anteil in eurer Ernährung eingenommen haben. Alternativ könnt ihr euch die Bäckerschürze anziehen und euer Brot selbst backen. Hierfür findet ihr gesunde Zutaten wie Kokosblütenzucker oder Low Carb Mehle in unserem Shop.

Mehr Obst und Gemüse essen

Gewöhnt euch außerdem an, mehr Obst und Gemüse auf euren Teller zu packen. Zu den größten Zuckerschmugglern gehören Fertiggerichte. Diese solltet ihr komplett aus eurer täglichen Ernährung streichen, da sie neben großen Mengen an Industriezucker sehr viel Fett und künstliche Zusätze enthalten. Warum nutzt ihr diese Gelegenheit nicht einfach um häufiger selber zu kochen? Viele leckere Rezepte mit frischen Zutaten findet ihr hier Zu den fitmeals Rezepten.

Süßigkeiten ohne Zucker

Falls ihr auf gewisse Nascherein nicht verzichten wollt, haben wir einen kleinen Trick für euch: Seht euch nach zuckerfreien Alternativen um. Checkt zum Beispiel die Low Carb Schoko Crossies von fitmeals – süß, schokoladig aber vollkommen zuckerfrei.

Zucker von Kindern fernhalten

Ihr habt Kinder, tut euch aber schwer den Zuckerkonsum der Kleinen einzuschränken? Reduziert die Vorratsmengen an Süßigkeiten und zuckerhaltigen Produkten! Dazu gibt es heute viele Süßigkeiten auf dem Markt, die zwar süß schmecken aber mit Zuckerersatz gesüßt wurden. Präsentiert zudem regelmäßig frische Alternativen wie Obst oder Gemüse. Sprecht jedoch kein absolutes Zuckerverbot aus und definiert Ausnahmen wie beispielsweise an Geburtstagen oder Feiertagen.

 

Tagesbedarf Zucker – Wie viel Zucker pro Tag konsumieren?

Der menschliche Körper benötigt gewisse Mengen an Zucker, um zu überleben. Glucose ist der Hauptenergie-Lieferant unseres Organismus.

Doch wie viel Zucker sollte man zu sich nehmen?

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt ca. 45 Gramm Zucker pro Tag für Frauen und ca. 60 Gramm Zucker pro Tag für Männer. Dabei könnt ihr Industriezucker gerne außen vor lassen und zu gesunden Varianten aus natürlichen Quellen greifen.

 

Zuckerbedarf-Mann-und-Frau

 

Alternativen zu Zucker

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Auf Kristallzucker zu verzichten muss keinesfalls bedeuten, dass ihr nie wieder Süßes konsumieren dürft. Es gibt zahlreiche gesunde Alternativen zu Zucker, die sich zum Backen, Kochen und Verfeinern wie:

 

Auch in unseren gesunden Fast-Food-Produkten findet ihr kein Gramm Industriezucker. Stattdessen erreichen wir einen leckeren, süßlichen Geschmack auf gesundem Wege - angefangen bei unseren schmackhaften Protein Müslis, bis hin zu unseren leckeren Schoko Crossies. Süßes Essen und trotzdem gesund bleiben? Das geht – mit Produkten und Rezepten von fitmeals. EAT FIT. BE FIT.

 

 

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